Methoden Coaching & Lebenshilfe

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Im Laufe der letzten 10 Jahre habe ich aufgrund zahlreicher >> Aus- und Weiterbildungen viele Methoden und Arbeitswerkzeuge der Psychologie und Lebenshilfe erlernt.

Diese hier alle ausführlich zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Zumal ich als Coach viel mehr Wert auf den einzelnen Menschen und seine individuellen Bedürfnisse lege, als auf die perfekte Methode und Standardabläufe. Jeder Kunde benötigt eine einmalige und einzigartige Form der Begleitung. Daher entwickelt sich jeder einzelne Termin von seiner Thematisierung hin zur Lösung auf völlig unterschiedliche Weise.

Erfahrungsgemäß tun sich interessierte noch neue Kunden jedoch leichter, ein wenig etwas über Vorgehensweisen und Methoden sowie persönlicher Arbeitsethik zu lesen. Deswegen möchte in an dieser Stelle drei Arbeitsinstrumente näher vorstellen:

 

 

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Tanja ist die Gründerin von Seele auf Kurs. Sie erlebte viele Jahre lang die Hürden der Selbständigkeit und Deutschen Bürokratie (hohe Steuernachzahlungen wegen Liebhaberei, Arbeitsplatzablehnungen aufgrund starrer Titelvorgaben vermeintlich sozialer Träger und unüberwindbare Vorurteile in den Herzen der Menschen gegenüber Nichtstudierten und überhaupt anders Denkenden). Mit den Jahren erkannte sie, dass zwei füreinander geschaffene Menschengruppen aneinander vorbei liefen: 1. zahlreiche gut ausgebildete Coaches, die ebenso mit den Herausforderungen ihrer Existenz zu kämpfen hatten und 2. unzählige Menschen mit dem dringenden Bedarf nach Hilfe ohne den dazu erforderlichen Mitteln. Während die offiziellen Gesundheitskanäle an Überlastung schier platzten, schien man entwicklungsfreudige Menschen dennoch lieber sich selbst zu überlassen, anstatt die akademischen Tore für alternative menschliche Lebenshelfer zu öffnen. Immer wieder rätselte sie darüber, wie man diese beiden Seiten zueinander führen und ihnen helfen könne. Sie entwickelte und verwarf Ideen, produzierte Flyer, sammelte Reaktionen und folgte diversen Achterbahnen ihres eigenen Lebens. Im Jahre '22 las Tanja bei Wikipedia die Definition der High Potentials, die dort unverblümt als akademisch beschrieben wurden. Ihr fiel wie Schuppen von den Augen, dass diese Bezeichnung nicht den evolutionär gut verteilten Fähigkeiten aller Menschen entsprang, sondern einer rein elitären Bewertung. "Demnach sind wir also die Low Potentials oder wie?!" In diesem Moment wurde ihr endgültig klar, dass sie angetreten war, an diesem System zu kratzen.