Einen Coach spenden

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Coach spenden oder sponsern

Stell‘ Dir vor, dank Deiner Spende könnte ich jenen gegenüber, die sich klassischerweise keinen Coach leisten können, honorarfrei arbeiten, so dass sie sich jederzeit Hilfe holen können.

Ein paar Tage pro Monat spendiere ich selber. Genauer gesagt, biete ich ein Sozialhonorar. In diesem bezahlen mir meine Kunden das was sie können.

Meine große Vision ist allerdings, nur noch mit solchen Menschen zu arbeiten. Endlich nur noch denjenigen zu helfen, die oft fleißig unser Land tragen, jedoch durch alle sozialen Hilfsraster fallen und ihnen nichts mehr übrig bleibt, um sich persönlich, fachlich oder geschäftlich zu entwickeln. Jenseits des aktuell nervigen Erfolgsgeschwafels einiger Privilegierter.

Deine Spende, Dein Sponsoring könnte darin bestehen, neben Deinem eigenen Termin (oder jenen für Deine Mitarbeiter) jeweils einen oder mehrere weitere für entsprechende Hilfesucher zu finanzieren.

Selbstverständlich kannst Du auch kleinere Einheiten eines Coachings spenden und musst deshalb nicht selbst zu meinen Kunden zählen.

Ich möchte, dass kein Mensch mehr eine Träne weinen muss, weil er irgendwo als minderwertiger ankommt als er ist. Während ich diesen Satz schreibe, laufen meine Tränen. Denn ich habe in meinem Leben selbst genug solcher Erfahrungen gemacht. Jede Vorstellung dieser Art bricht mir noch immer das Herz. Denn es GIBT KEINE MINDERWERTIGEN MENSCHEN!

Als Unternehmen Coachingplätze sponsern

Jedes Unternehmen, das auf diese Weise wirken und mithelfen würde, würde (lokal am eigenen Standort) dafür sorgen, dass die Wohlfühlkurve der Menschen ansteigt. Dies würde wiederum glückliche Mitarbeiter und nachhaltig bessere Ergebnisse mit sich bringen.

Bitte daher auch meine >> Stiftungs-Vision nachlesen, in der es um wesentlich mehr geht als meinen kleinen Beitrag als einzelner Coach. Es gibt so viele wunderbare Therapeuten und Lebensberater in diesem Land. Stell‘ Dir nur einmal vor, sie könnten alle füreinander da sein! Wie schnell würden wir unser Land verändern?!

Hier kannst Du/können Sie direkt via Paypal spenden, damit ich noch mehr als eine Woche für Menschen arbeiten kann, die „wollen aber nicht können“: Teilen Sie mir bitte im Textfeld der Spende mit, ob ich Ihren Namen veröffentlichen darf.


Bei anderen Spendenwünschen anstelle von Paypal gern schreiben.

Ganz lieben Dank im Voraus! Es gibt da draußen mindestens einen Menschen, der davon direkt profitieren wird. Möglicherweise sind Sie dessen Initialzündung für ein glücklicheres Leben.

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Tanja ist die Gründerin von Seele auf Kurs. Sie erlebte viele Jahre lang die Hürden der Selbständigkeit und Deutschen Bürokratie (hohe Steuernachzahlungen wegen Liebhaberei, Arbeitsplatzablehnungen aufgrund starrer Titelvorgaben vermeintlich sozialer Träger und unüberwindbare Vorurteile in den Herzen der Menschen gegenüber Nichtstudierten und überhaupt anders Denkenden). Mit den Jahren erkannte sie, dass zwei füreinander geschaffene Menschengruppen aneinander vorbei liefen: 1. zahlreiche gut ausgebildete Coaches, die ebenso mit den Herausforderungen ihrer Existenz zu kämpfen hatten und 2. unzählige Menschen mit dem dringenden Bedarf nach Hilfe ohne den dazu erforderlichen Mitteln. Während die offiziellen Gesundheitskanäle an Überlastung schier platzten, schien man entwicklungsfreudige Menschen dennoch lieber sich selbst zu überlassen, anstatt die akademischen Tore für alternative Menschenbegleiter zu öffnen. Immer wieder rätselte sie darüber, wie man diese beiden Seiten zueinander führen und glücklich machen könne, entwickelte und verwarf Ideen, produzierte Flyer, sammelte Reaktionen und folgte diversen Achterbahnen ihres eigenen Lebens. Im Jahre '22 las Tanja bei Wikipedia die Definition der High Potentials, die dort unverblümt als akademisch beschrieben wurden. Ihr fiel wie Schuppen von den Augen, dass diese Bezeichnung nicht den evolutionär gut verteilten Fähigkeiten aller Menschen entsprang, sondern einer rein elitären Bewertung. "Demnach sind wir also die Low Potentials oder wie?!" In diesem Moment wurde ihr endgültig klar, dass sie angetreten war, die Welt zu verändern.